Working Draft

Wöchentlicher News-Podcast für Webdesigner und -entwickler

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Revision 157: Komplexes Markup, Styles Inlinen und HTTP/2

9. Februar 2014 | 1 Kommentar

Keine Gäste, trotzdem Themen in einer – mal wieder – etwas längeren Sendung.

Keine News

Schaunotizen

[00:00:20] HTML is too complex
Wir stellen uns die Frage, ob HTML mit den Additionen in HTML5 zu komplex für uns Developer geworden ist. Hans vertritt die Meinung, dass mehr Möglichkeiten auch verbesserte Semantik mit sich bringt. Rodney ist da eher skeptisch, in wie fern dies dem durchschnittlichen Web Entwickler tatsächlich hilft.
[00:12:00] Putting CSS in the head
Basierend auf Hans’ Artikel und dessen Vorläufer “What’s with putting the CSS in the head?” diskutieren wir die Vor– und Nachteile von der Platzierung des CSS inline im Head-Element einer Website. Wir sprechen über allgemeine Performance, CDNs und die Use Cases dieser Technik.
[00:29:19] Nine Things to Expect from HTTP/2
Wir erklären HTTP/2 und SPDY etwas genauer. Die beiden neuen Netzwerk-Technologien sind gerade auf dem aufsteigenden Ast und werden uns Web-Entwicklern die Arbeit, gerade im Bezug auf Netzwerk-Performance erleichtern, sobald sie dann bei der breiten Masse angekommen sind. Testen, ob eine Website SPDY einsetzt, kann man mit SPDY-Check und eine gute Erklärung zum Thema SPDY Push gibt’s in diesem Video.
[00:49:19] CSS Will Change
Aktuell nutzen wir CSS 3D-Transforms um Grafik-Hardware-Beschleunigung für Elemente zu erreichen, damit diese flüssiger rendern. Mit der CSS-Eigenschaft will-change soll diesem Hack nun abgeholfen werden.

[00:55:06] Glücksrad

HTML5 Media
Die Audio- und Video-API sind wichtige Bestandteile von HTML5. Leider sind diese allerdings für komplexere Anwendungen noch ziemlich inkonsistent in den verschiedenen Browsers implementiert. Schepp erzählt von seinen Erfahrungen.

[01:04:06] Keine Schaunotizen

Static Site Generators
Eine Sammlung von Static Site Generatoren gibt Sven Wolfermann inklusive Wertung. Hans möchte zusätzlich sein INIT Projekt anpreisen.
Take Off Conf Videos
Die Videos der Take Off Conference, die Ende Januar statt fand, sind bereits online.
Service Worker
Ein Slidedeck mit allen Infos zu Service Workern.

Revision 156: Viewport Units in iOS und Gegenwind für CSS Regions

30. Januar 2014 | 5 Kommentare

Wenig Themen, viel Diskussion! Peter, Rodney und Stefan besprechen Browserbugs, die keine sein sollten und sinnieren über einen jüngst veröffentlichten A List Apart Artikel, den man wohl ohne Weiteres in die Kategorie “Große Erschütterung der Macht” stecken darf.

[00:00:15] News

CSS Editor’s Draft contains links to Shepherd
Noch in Beta und in starker Bearbeitung, aber nach jahrelanger Wartezeit endlich Realität: Im CSS Editor’s Draft der W3C werden die Shepherd Tests verlinkt.

Schaunotizen

[00:01:00] Viewport Units in iOS
Trotz recht weitreichender Kompatibilität und echtem Bedarf sind Viewport Units überaus buggy und beinah unbrauchbar, wie Rodney jüngst herausfinden musste. Wir sprechen über die eigentliche Nutzung und wie man Dank CSSOM zu einem netten Buggyfill kommt (Term coined by Sebastian Golasch.
[00:24:05] CSS Regions considered harmful
Wenn einer der CSS Erfinder CSS Regions öffentlich für Scheiße erklärt, kann das Internet schonmal Kopf stehen. Browserhersteller treten den Rückzug an und nehmen experimentelle Implementierungen aus der Codebase. Wir sprechen über Sinn und Unsinn, Web vs. Webtechnologie und den Bedarf an “Generated Content”. Außerdem flattert pünktlich zur Sendung ein sehr interessanter Pro-Artikel von Sara Soueidan zum Thema herein.

[00:44:31] Glücksrad

Table Sorting Model
Tabellensortieren im Browser, wie einst beim guten, alten jQuery Tablesorter! Existiert momentan allerdings nur am Papier.

[00:49:25] Keine Schaunotizen

Drag & Drop für Dateien
Peter beschreibt eine uralte API, mit der man sogar ganz brauchbare Dinge anstellen kann. Erster Teil einer Minireihe.
Avoiding anonymous JavaScript funcitons
Todd Motto erklärt anonyme Funktionen, deren Nachteil und wie man sie vermeidet.
Markdown.js
Markdown Parser in JavaScript. Mitsamt Abstract Syntax Tree.

Revision 155: Sass.js und die Konferenzen 2014

30. Januar 2014 | Keine Kommentare

Revision 155 ging zwar ohne Gäste an den Start, dafür war Rodney aber top in Form und erzählt über sein letztes Projekt. Über Kommentare zu den Themen freuen wir uns und beantworten diese (manchmal zeitversetzt).

Keine News

Schaunotizen

[00:00:18] Sass.js
Rodney und Sebastian arbeiteten vor kurzer Zeit an einem Port von libsass nach JavaScript mit Emscripten um Sass im Browser kompilieren zu können (zum Beispiel für Services wie Dabblet). libsass ist eine C-Compiler für Sass, der unter anderem auch in node-sass Anwendung findet. Rod erzählt über seine Reise hinab ins C++-Kaninchenloch und weist auf eine Shoptalk Folge mit dem SASS-Erfinder und libsass-Autoren) hin.
Fazit: solide C/C++-Kenntnisse sind empfohlen für Emscripten-Experimente
[00:29:51] Konferenzen 2014
Auf die Hörerfrage von Malte antworten wir mit einer Liste: Welche Konferenzen sollte man 2014 besuchen, wenn man die Working Draft Crew treffen will?

Diese Woche haben wir nicht am Glücksrad gedreht

[00:51:41] Keine Schaunotizen

Speaking.io
Eine Website, die sich ums Public Speaking dreht und wertvolle Tips für Speaker bereit hält.
GistBoxApp
GistBoxApp ergänzt gist.github.com mit tagging, suche und weiterem. Also quasi alles Nützliche, was fehlt.
Zone.js
Execution Context für JavaScript Development.
Principles for making things for the web
Eine Zusammenstellung an Richtlinien, die man beachten sollte, wenn man fürs Web entwickelt.

Revision 154: Vagrant und Clientside JavaScript Error Reporting

22. Januar 2014 | 1 Kommentar

Die Stammbesetzung von Schepp, Peter, Hans und Stefan durfte in der aktuellen Revision Frederic Hemberger als Gast begrüßen, um uns über die unterschiedlichen Use Cases von Vagrant zu informieren. Spontan stieß auch noch unser treuer Hörer Marius hinzu, der ebenfalls in die Lobeshymnen einstimmte.

Schaunotizen

[00:01:03] Vagrant – Development environments made easy
Die Entwicklungsumgebung braucht Java, man will sich die eigene Maschine aber nicht versauen? PHP in einer Uraltversion gefordert, die man lokal nicht mehr zum Laufen kriegt? Oder einfach zwischen den Kollegen die gleichen Rahmenparameter für die Entwicklung herstellen? Mit Vagrant alles kein Problem. Frederic und Stefan sind seit längerem Fan des Commandline Tools, welches das Aufsetzen, Steuern und Konfigurieren von virtuellen (Linux-)Maschinen kinderleicht und versionierbar macht. Die beiden machen — unterstützt von Marius — dem Rest der Truppe die Vor- und Nachteile an einigen Beispielen schmackhaft und sprechen vom ultimativen Test- und Reproduzierbarkeitsnirvana. Wer auf den Geschmack gekommen ist und mehr als Ubuntu braucht, wird übrigens auf Vagrantbox.es fündig. WordPressentwickler sollten sich VagrantPress genauer ansehehn.
[00:20:30] Clientside JavaScript Error Reporting
Die Hörerfrage von Marius wurde nicht nur über Twitter, sondern auch gleich live in der Sendung vom Fragesteller persönlich eingeworfen: Welche client-seitigen Fehlerreporting Tools verwenden wir eigentlich, und welche Dienste sind uns da am geläufigsten? Frederic schwört auf eine eigene Lösung, bestehend aus ca. 60 Zeilen Code, die ihm beim Ermitteln von Edge Cases schon einige Male enorm geholfen hat. Außerdem gab Paul Irish auf Google Plus einen guten Überblick über geläufige Services.

[00:30:48] Glücksrad

Application Cache
Der Application Cache war als Offlinemechanismus eine durchaus ambitionierte Angelegenheit, ging bei uns aber nie über den Demostatus hinaus. Wir erörtern die Gründe und geben auch Positivbeispiele. Erwähnung findet auch Frederics Manifest Validator und ein Blick in die Zukunft mit Service Workern.

[00:40:10] Keine Schaunotizen

10 Reasons we switched from an icon font to SVG
Icon Fonts sind toll, haben aber ein paar Nachteile, die für die Autoren des Artikels Grund genug waren komplett auf SVG zu wechseln.
How to measure Frontend Performance with Phantomas and Grunt
Die 4Waisenkinder erzählen uns wie man Frontend Performance mit Phantomas und Automatisierungstools wie Grunt hervorragend messen kann.
Slip
Listen, die auf unterschiedliche Gesten unterschiedlich reagieren, gibt’s bei Pornels Slip.
Accessibility Tools
Frederic wirft drei hervorragende Accessibility Tools ins Rennen: Eine Chrome Extension nebst anschaulichen Lintern bei AccessLint und WAVE.
Manageable Sass Components
Wer mit Bower und Sass Komponenten arbeitet bzw. solche sogar entwickelt, kann in dieser Ode an das !default Flag erkennen, wie man diese für Außenstehende konfigurierbar macht.
Kod.io Linz
Stefans Wahlheimatstadt Linz bekommt eine Entwicklerkonferenz. Eine einmalige Gelegenheit mit einem ansehnlichen Line-Up, auch für Frontend Entwickler.
I Want To Use
Irgendein modernes Browserfeature erwünscht? Nicht sicher ob das alle mobilen Devices auch können? “On mobile, I want to use” gibt Aufschluss.
Donate your dusty device
Die Open Device Labs der Welt fordern auf, euer ranziges Smartphone für den guten Testzweck zu spenden. Finden wir unterstützenswert!

[00:49:22] Der Tipp der Woche

Option-Key + Click
Man lernt eben nie aus: Im OS Terminal kann man bei gedrücktem Option Key und einem Klick die Cursorposition ändern. Enorm hilfreich bei langen Commandline-Befehlen.

Revision 153: Typecsset und die Web Speech API

19. Januar 2014 | 1 Kommentar

Zu viert machten wir uns diese Woche auf in die Sendung. Mit von der Partie war als Gast Sebastian Golasch.

Keine News

Schaunotizen

[00:00:25] Typecsset
Harry Roberts beschreibt in seinem Artikel Single-direction margin declarations die Vorzüge, margins für Elemente nur in eine Richtung zu verwenden und entwickelt mit Typecsset die passende Library um vertikalen Rhythmus innerhalb einer Seite zu nutzen. Stefan benutzt ein solches Tool, der Rest allerdings noch nicht. Rod und Sebastian kennen bestenfalls Grid Backgrounds (oder auch per Tool). Die Vorteile von Typecsset sind vor allem im Zusammenspiel mit ausgefeilten Designs nicht von der Hand zu weisen.
[00:10:46] Web Speech API
Mit der Web Speech API lässt sich Sprache in Text umwandeln. Supported wird das Ganze in verschiedenen Sprachen per Google Translate. Aber gerade das ist auch das Manko: Bisher supported nur Google Chrome die API.

[00:26:05] Glücksrad

Drag ‘n’ Drop
Die Drag and Drop API ist quasi in allen Browsern verfügbar. Mittels Progressive Enhancement lässt sich DnD ziemlich einfach für alle Web-Anwendungen, zum Beispiel für File-Uploads, umsetzen.

[00:41:21] Keine Schaunotizen

Google Analytics für GitHub
Mit GA Beacon lässt sich Google Analytics leicht in jedes GitHub-Projekt integrieren. Mittlerweile werden Statistiken auch direkt von GitHub unterstützt.
CSS Architecture
Ein gutes Wrap-up zum Thema CSS Architektur und Theorien im Allgemeinen.
Ocrad.js
Ocrad.js ist ein OCR (Optical Character Recognition) Tool, dass mit Emscripten nach JavaScript konvertiert wurde und gescannte Texte in richtigen Text umwandeln kann.
Gulp is the new black
Eine Einführung in Gulp und die Theorien mit denen Gulp sich beschäftigt.
Getting started with Bower
Für alle, die noch nicht mit einem Package-Manager im Front-End arbeiten hier eine Einführung in Bower.
Endangered species of the web: The Link
Christian Heilmann philosophiert darüber, dass Links zu oft missbraucht werden und propagiert man solle sich auf die eigentliche Aufgabe von Links zurückbesinnen.
Unify
Unify ist ein Tool um den Browser-support von einzelnen Unicode-Zeichen zu überprüfen.
Web Color Palette
Die Entwickler von Web Color Palette wünschen sich eine neue, verbesserte Color Palette fürs Internet und geben ein schönes Beispiel vor, wie die Standardfarben und dazu gehörende Color-Codes besser gewählt sein können.

Revision 152: JSPerf, Open Source, Gulp, Funktionales

8. Januar 2014 | 2 Kommentare

Nach vielen Revisionen mit Rumpfbesatzung und Themenmangel geht es diemal wieder voll zur Sache: Schepp, Rodney, Stefan und Peter erklären ranten und mäandern durch die diesmal durchaus vorhandenen Themen der vergangenen Woche.

Außerdem führen wir versuchsweise eine neue Rubrik ein: beim Tipp der Woche werden wir (un)regemäßig Kleinst-Tipps für den Weballtag absondern, die uns im Laufe der letzten sieben Tage über den Weg gelaufen sind. Außerdem neu aus Github: Workingdraft-Metadata!

[00:00:12] News

Autoprefixer 1.0
Jetzt mit Source Maps!
Workingdraft Metadata
Alle Daten zu allen Episoden von Working Draft auf Github. Gehet hin und hacket!

Schaunotizen

[00:00:34] Stop JSPerf abuse
Wir reden über einen Rant, der einen unsauberen JSPerf-Vergleich von jQuerys .addClass() mit nativer classList (MDN) zum Thema hat. Rodney zürnt über die classList-API und berichtet von seinen eigenen JSPerf-Erfahrungen. Performance-Pontifex Schepp ordnet das Thema etwas ein: Man sollte kein JSPerf-Nazi werden, da Rendering und CSS die eigentlichen Problemfelder sind und der Browser automatisch JS optimiert, was im Falle von Chrome auch bequem nachvollzogen werden kann.

[00:16:30] Upgrading to iScroll 5
Rodney hatte großen Spaß am Versuch, Version 5 von iScroll (einer Library für Scrollerei auf Mobilgeräten) zu benutzen und lässt uns alle daran teilhaben. Breaking Changes beim Wechsel von 4 auf 5 sind laut Semantic Versioning zwar möglich, werden aber zum Ärgernis wenn sie nicht dokumentiert sind. So fordern wir Changelog und Migration Guide für alle Open-Source-Projekte, denn das reduziert nicht nur Nutzerfrust, sondern sorgt auch dafür, dass Autoren von Software weniger Supportanfragen bearbeiten müssen – Rod spricht aus Erfahrung.
[00:39:42] Gulp und funktionale Programmierung
Gulp ist ein Buildsystem wie Grunt, allerdings streambasiert (siehe Slides). Ein Wechsel scheint dann sinnvoll, wenn man großen gruntinduzierten Leidensdruck verspürt, was bei Peter noch nicht der Fall ist, bei Rodney hingegen schon  ein Gruntfile-Vergleich ergibt, dass Rod den mit Abstand längsten hat, was mit Streams weniger unübersichtlich wäre. Dem Stream-Prinzip gegenüber sind wir grundsätzlich alle sehr positiv eingestellt; Pipes und die daran andockende Unix-Philosophie sind was feines. Über Pipes kommen wir zum Thema Promises und funktionale Programmierung, das Peter mit etwas Fabuliererei über Bacon.js abschließt.

[01:14:47] Keine Schaunotizen

PostCSS
Tool zum Parsen und Manipulieren von CSS.
Polyfill.js
Das Tool für euren nächsten CSS-Polyfill.
JS Test – Code Coverage
Drei Artikel erklären wie ihr die Coverage eurer JS-Tests ermitteln könnt.

[01:18:54] Tipp der Woche

Chrome Devtools
Stefan hat herausgefunden: die Suche im Elements-Panel (STRG/CMF+F) akzeptiert auch CSS-Selektoren (und XPath).

Revision 151: Myth, statische Seiten, Links

29. Dezember 2013 | 1 Kommentar

Kurz vor Weihnachten plauderten Rodney und Peter über den neuesten CSS-Präprozessor (den niemand benutzen sollte) und statische Webseiten.

Schaunotizen

[00:00:24] Myth
Myth ist ein CSS-Präprozessor, der sich als CSS-Polyfill verkauft, dabei aber den Verkaufs-Part wesentlich besser macht als den Polyfill-Part. Rodney macht eins der Probleme darin aus, dass man nicht mehr erkennen kann, ob CSS/Myth-Code vom Browser oder vom Präprozessor verarbeitet wird. Das ist besonders problematisch, da Myth z.B. Variablen nur in der Syntax dem Standard nachempfindet und nicht die Kaskade berücksichtigt (siehe auch). Das wiederum verhindert, dass man die richtigen CSS-Vars überhaupt nutzt. Die sind ggf. sehr nutzenswert, auch wenn Rodney in den aktuellen Browsern noch einige Bugs ausfindig gemacht hat. Die Zusamenfasung (hier aus Rodneys Feder in lang: Myth sollte man dringend ignorieren und keinesfalls benutzen.
[00:35:05] Goodbye WordPress: 2014 Will Be the Year of Flat-File CMSes — Type & Grids
Jeremiah Shoaf lässt einen Abgesang auf fette CMS vom Stapel, in den Rodney und Peter eingeschränkt einstimmen. Peters hatte in der Vergangenheit PHP-Monstren wie WordPress und ModX im Einsatz und will aus Performance-, Sicherheits- und Genervtheitsgründen schleunigst zurück zu einer statischen Seite. Rodneys Seite besteht schon aus einem Kirby-ähnlichem Eigenbau-Produkt, während sein Blog noch Serendipity nutzt. Das große Problem für das Statische-Seiten-Jahr 2014 machen wir darin aus, Nicht-Nerds das Konzept zu verkaufen …

[00:45:32] Keine Schaunotizen

addyosmani/es6-tools
Eche JS-Hipster benutzen schon ES6 bevor es Standard ist.
SpinKit
Was früher das Ajax-Gif war macht man heute mit CSS.
How Do Users Really Hold Mobile Devices?
Interessante Erkenntnisse.
Lea Verou: CSS in the 4th Dimension
Leicht bekömmlicher Rundumschlag zum Thema Animationen und Transitions.
generator-init
Ein Yeoman-Generator für INIT.

Revision 150: Kurz-Jubiläum mit News, Glücksrad und Links

29. Dezember 2013 | 3 Kommentare

Das 150er-Jubiläum geriet aufgrund von Themen- und Personalmangel sowie leichter Verpestung seitens Peters etwas kurz. Da konnte auch der eigentlich sehr motivierte Schepp nicht mehr viel ausrichten.

[00:00:37] News

CSS-Variablen im Firefox
In der endgültigen Standard-Fassung.

[00:01:31] Glücksrad

Das colgroup-Element
Wir quasseln etwas über das unterbewertete colgroup-Element und über die ähnlich unterbewerteten col-, caption- und tbody-Elemente. Durch CSS3-Selektoren wie die nth-child-Pseudoklasse erachten wir colgroup und col für weitgehend überflüssig und anstelle von caption sollte man in der HTML5-Ära wohl auch besser zum figure-Element greifen. Und auch über den Wechsel von Selfhtml zu developers.whatwg.org kann man mal nachdenken. Zum Schluss ranten wir noch in guter Tradition etwas über Mobile-Browser.

[00:14:01] Keine Schaunotizen

What You May Not Know About the Z-Index Property
Nicht-offensichtliches zum Z-Index.
jquery.adaptive-backgrounds.js
A jQuery plugin for extracting dominant colors from images and applying it to its parent.
Understanding the Real-World Performance of your Web Application Across IE11 and Other Browsers
Im Prinzip ein Tutorial für die verschiedenen Performance-APIs in IE11 und einigen anderen Browsern.
JavaScript Promises – There and back again
Jake Archibald erklärt alles was es zum Thema Promises zu wissen gibt.
hoodie-plugin-angularjs
Verheiratet Hoodie mit AngularJS.

Revision 149: Toolchains, WebFonts und Offline-First

18. Dezember 2013 | 3 Kommentare

Hans und Stefan luden sich zu dieser Revision Gerrit von Aaken ein, deutsches Podcast-Urgestein und Meister der Webtypografie.

Schaunotizen

[00:02:44] Die Toolchain-Welt aus Designersicht
Grunt, Yeoman, Jekyll, Travis und co. in allen Ehren, oft braucht man Tooling an Ort und Stelle. Gerrit erzählt uns von seinem Einstieg ins Tooling mit Codekit und wir philosophieren etwas über die Toolchain-Welten, in denen wir uns bewegen.
[00:18:52] Wissenswertes zum Thema WebFonts
In Anlehnung an die Hörerfrage aus einer früheren Revision graben wir das Thema Webfonts und vor allem Webfont Hosting-Services aus. Gerrit erzählt von den unumstrittenen Vorteilen, die ein Fremdhosting bieten kann.
[00:38:22] Offline First vs. Progressive Enhancement. Unvereinbar?
Offline First! Zuvor bei Workingdraft, dann bei A List Apart. Doch beisst sich der Gedanke nicht mit den Grundlagen des Progressive Enhancements? Und was gilt jetzt eigentlich wirklich? Mobile First? Desktop First? Offline First? Coffee First? Wir nehmen den unumstrittenen Paradigmen ein wenig Wind aus den Segeln.

[00:51:00] Keine Schaunotizen

Share Grunt Configuration
Hans beschreibt, wie man seine Grunt tasks super versionierbar macht.
Phantomas
Webperformance Metriken via PhantomJS unter Node.
How the browser preloader makes pages load faster
Bei der Vielzahl an unterschiedlichen prefetch Methoden der Browser verwirrt? Dieser Artikel gibt Aufschluss.
Android Chrome Dev Tools
Chrome am Desktop und Chrome auf Android. Ein Gespann wie es im Buche steht. Welche neuen Möglichkeiten es gibt, Chrome auf Android auf eurem Desktop zu debuggen, findet ihr hier..
Have I been PWNED?
Sind eure Mailadressen in den großen Sicherheitslückenoffenbarungen der letzten Monate dabei gewesen? Hier könnt ihr es ausprobieren.
Front-end development quiz
Bei einer durchschnittlichen Antwortgenauigkeit von 53% ist eins sicher: Knackig und nichts für Anfänger

Revision 148: Generatoren und Mutationen

15. Dezember 2013 | Keine Kommentare

Die Not macht erfinderisch: Aus akutem Mangel an Themen zauberten Schepp, Peter und Stefan eine sehr JavaScript-lastige Revision aus dem Hut, die sich mit brandneuen bzw. noch nicht so geläufigen Technologien auseinandersetzt:

Schaunotizen

[00:00:26] DOM Mutation Events & Mutation Observers
Bei seinen Arbeiten am object-fit Polyfill mit Anselm stieß Schepp auf die (älteren, mittlerweile obsoleten) DOM Mutation Events bzw. die (neueren, flotteren) Mutation Observer, mit denen sich Änderungen an DOM Knoten ab IE9 fein überwachen lassen. Schepp erzählt von seinen Erfahrungen und nennt Anwendungsmöglichkeiten, und verrät auch wie man rein theoretisch im alten IE8 etwas ähnliches nutzen könnte.
[00:19:09] ECMAScript 6: Generators
Aus dem Webtechnologienlabor des Erklärbärs kommt ein feiner Artikel zu den neuen Generator Funktionen, die mit ECMAScript 6 spruchreif werden, und in Chrome via Flag und den Nightly Builds von Firefox sogar schon eingesetzt werden können. Peter erklärt Syntax und Funktionsweise und gibt einen Anwendungsfall an, mit dem man der Callback-Hölle entfliehen und ins asynchrone Nirvana eintreten kann. Das Schöne: Mit ES6 auf ES3 Transpilern wie Traceur und dem dazu passenden Grunt task lässt sich das ganze sogar heute schon einsetzen!

[00:42:31] Keine Schaunotizen

Chrome Dev Summit: Service Worker
Ab 1:05:00 gibt’s einen tollen Ausblick auf die kommende Service Worker API.
Responsive Comments
Responsive Inhalte (wie z.B.: Bilder) ressourcenschonend in Kommentare verpacken und mit dieser JavaScript Bibliothek auslesen.
noUISlider
jQuery Plugins seien passé? Nicht wenn man so ein sauber implementiertes und sogar auf Touchgeräten absolut funktionierendes Sliding Control vorgesetzt bekommt.
Unicode in Fonts
Wer braucht denn gleich die Iconfont, wenn man mit Unicode Characters auch seine Herzchen bekommt. Diese Liste enthält alle Details.
LocalForage
Auf die IndexedDB mit der aus localStorage bekannten API zugreifen. LocalForage von Mozilla macht das möglich.
Advent, Advent …
Die besinnlichste Zeit des Jahres wäre nicht dasselbe ohne die beliebten Advent(s)kalender von 24 ways, Perfplanet und natürlich den Webkrauts. Gerade bei letzterem empfehlen wir Frederic Hembergers HTTP Header Artikel.