Keine Gäste, trotzdem Themen in einer – mal wieder – etwas längeren Sendung.

Keine News

Schaunotizen

[00:00:20] HTML is too complex
Wir stellen uns die Frage, ob HTML mit den Additionen in HTML5 zu komplex für uns Developer geworden ist. Hans vertritt die Meinung, dass mehr Möglichkeiten auch verbesserte Semantik mit sich bringt. Rodney ist da eher skeptisch, in wie fern dies dem durchschnittlichen Web Entwickler tatsächlich hilft.
[00:12:00] Putting CSS in the head
Basierend auf Hans‘ Artikel und dessen Vorläufer „What’s with putting the CSS in the head?“ diskutieren wir die Vor– und Nachteile von der Platzierung des CSS inline im Head-Element einer Website. Wir sprechen über allgemeine Performance, CDNs und die Use Cases dieser Technik.
[00:29:19] Nine Things to Expect from HTTP/2
Wir erklären HTTP/2 und SPDY etwas genauer. Die beiden neuen Netzwerk-Technologien sind gerade auf dem aufsteigenden Ast und werden uns Web-Entwicklern die Arbeit, gerade im Bezug auf Netzwerk-Performance erleichtern, sobald sie dann bei der breiten Masse angekommen sind. Testen, ob eine Website SPDY einsetzt, kann man mit SPDY-Check und eine gute Erklärung zum Thema SPDY Push gibt’s in diesem Video.
[00:49:19] CSS Will Change
Aktuell nutzen wir CSS 3D-Transforms um Grafik-Hardware-Beschleunigung für Elemente zu erreichen, damit diese flüssiger rendern. Mit der CSS-Eigenschaft will-change soll diesem Hack nun abgeholfen werden.

[00:55:06] Glücksrad

HTML5 Media
Die Audio- und Video-API sind wichtige Bestandteile von HTML5. Leider sind diese allerdings für komplexere Anwendungen noch ziemlich inkonsistent in den verschiedenen Browsers implementiert. Schepp erzählt von seinen Erfahrungen.

[01:04:06] Keine Schaunotizen

Static Site Generators
Eine Sammlung von Static Site Generatoren gibt Sven Wolfermann inklusive Wertung. Hans möchte zusätzlich sein INIT Projekt anpreisen.
Take Off Conf Videos
Die Videos der Take Off Conference, die Ende Januar statt fand, sind bereits online.
Service Worker
Ein Slidedeck mit allen Infos zu Service Workern.