Nachdem wir in der Vergangenheit bereits zu Tailwind 1 und Tailwind 2 entsprechende Episoden aufgenommen haben, haben wir uns anlässlich des Erscheinens der Version 3 erneut mit unserem letztmaligen Gast Milan zusammengesetzt.

Schaunotizen

[00:00:59] Tailwind CSS v3.0
Wir beginnen mit einem kurzen Recap, was das Tailwind-Framework sein möchte. Wir stellen beim Blick in The State of CSS fest, dass Tailwinds Bekanntheitsgrad und Popularität in den letzten zwei Jahren stark gestiegen ist. Mit der Version 3 haben sich die Macher dank eines neuen Just-in-Time-Compilers von bisherigen Limitierungen befreit – und dabei das Ego von JIT-Compiler-Pionieren gekränkt. Ob die Macher des Prettier-Plugins Headwind ob der Einführung eines offiziellen Plugins zum automatischen Sortieren von Tailwind-Klassen in HTML beleidigt sind, ist hingegen nicht überliefert. Für Entwickler, welche kein Node in ihren Stacks verbauen dürfen oder möchten, gibt es ebenfalls neu die eigenständige Tailwind CLI. Ansonsten bringt Tailwind 3, von allen Fesseln befreit, mehr von bislang schon Bewährtem: Mehr moderne CSS APIs, mehr Farben, mehr Media Queries, mehr Internationalisierung und mehr Feinschliff.
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