Das Warten hat endlich ein Ende: Nach mehreren Monaten der intensiven Suche — fast schon ein Running Gag! — ist nun jemand mit fundamentalem Svelte-Wissen ins virtuelle Studio reingeschneit: Vanessa Böhner, die treuen Hörern mit ihren versierten Einblicken zu Vue, Frontend-Testing und Micro Frontends bekannt sein dürfte, hat sich im Zuge des Relaunchs ihrer Seite intensiv mit Svelte auseinander gesetzt. Noch intensiver, nachdem die Einladung zum Podcast kam. Podcast Driven Development, sozusagen. In gewohnter Qualität und Genauigkeit gibt uns Vanessa den Svelte Deep Dive, beantwortet alle Fragen zu Framework, Framework-Geschichte und Use Cases.

Schaunotizen

[00:01:32] Svelte
Svelte ist anders. Die Rückkehr von „write less, do more“, und exklusiv compiler-orientiert. Das Ergebnis: Wenig Framework, hohe Developer Ergonomie. Durch schlaue Konventionen und dem Aufbrauch gewohnter Framework-Strukturen schafft es Svelte mit einer mächtigen Template Sprache und 0 Boilerplate Code echt Spaß zu machen, und erstaunlich wenig Code zu produzieren. Das Hello World überzeugt, aber auch im späteren Verlauf zeigt Svelte, dass es mit allen Wassern gewaschen ist. Für moderne JAMstack Architekturen gibt es mit Sapper ein auf Svelte basierte Next.js Äquivalent, Styling ist first class citizen und ebenso flott. Wir sind begeistert wie schon lange nicht mehr, und dass, obwohl es noch keinen TypeScript Support gibt. Für weitere Lektüre empfiehlt sich der Svelte Blog, ein Realworld Beispiel, sowie Benchmarks und eine kritische Auseinandersetzung im Vergleich zu anderen Frameworks. Dass Svelte sauflott ist, sieht man auch in sehr anschaulich in diesem Tweet
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