Marc J. Schmidt (Twitter, Github, Web), Founder bei deepkitIO und TypeScript-Nerd, hat sich Gedanken (und noch einiges mehr als bloße Gedanken) zu TypeScript-Runtime-Typen gemacht. In dieser Revision stellt er sich Peters kritischen Fragen, und stellt seine Pläne für eine neue TypeScript-Zukunft vor.

Schaunotizen

[00:01:01] TypeScript Runtime Types/Reflection
TypeScript ist de facto ein Linter und für alles, was zur Laufzeit passieren soll, braucht es Schema-Validatoren wie zod, die Schema-DSL von Prisma, JSON Schema oder eins der zahlreichen anderen Projekte aus dieser Kategorie. Wenn aber auf Client wie Server TypeScript laufen, dann, so Marc, könnten Runtime-Typen die bessere Lösung sein! Marc und Peter diskutieren den allgemeinen Wert von Typen für allerlei Use Cases, die Limitierungen der Ableitung von TS-Typen aus Runtime-Tools Branded/Nominal Types und Decorators. Der althergebrachten Debatte um Runtime Types/Reflection nähren wir uns, indem wie die Möglichkeiten des Typsystems (Declaration Merging, Control flow analysis und alles, was ts-sql möglich macht) und die Eigenheiten des Projektmanagements des Produkts TypeScript (ständige Breaking Changes, keine Spezifikation) durchkauen. Wie könnten Runtime Types umgesetzt werden? Marc hat ausführlich ausgearbeitet, wie Runtime-Type-Bytecode in der Praxis aussehen könnte! Wir sprechen über den Weg zur Umsetzung, den Kampf mit privaten Compiler-Hooks und eine mögliche Zukunft für Runtime Types/Reflection im Angesicht der offiziellen Anti-Ziele von TypeScript.
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