Es ist wieder ein Quartal vorbei und entsprechend steht eine neue TypeScript-Version vor der Tür. Stefan und Peter analysieren die kargen Neuerungen und philosophieren über TypeScript, Klassen, React, Gatekeeping und die Auswirkungen von Tooling und TS auf die weitere Webdev-Welt.

Schaunotizen

[00:00:28] TypeScript 4.2
Das erste nennenswerte neue Feature ist, dass Template Literals nun den Typ eines Template Literal Type haben können. Zuvor waren Template Literal Types vor allem für Späße wie ts-sql und Pfad-Typ-Parsing (u.A. für Fastify-Routen) von Belang. Ebenfalls ein Upgrade für ein bestehendes Feature sind Leading/Middle Rest Elements in Tuple Types als Ergänzung zu Variadic Tuple Types. Smarter Type Alias Preservation verbessert die Fehler-Ausgabe, während Stricter Checks for the in Operator TypeScript etwas näher an JavaScript heranbringt (wenn auch, wie wir glauben, JavaScript es in diesem Fall nicht ganz richtig macht). Zu abstract Construct Signatures haben wir primär die Akronyme POOP und SHIT beizutragen, das neue CLI-Argument --noPropertyAccessFromIndexSignature scheint uns sinnvoll und wir sind sicher, dass wir es nicht verwenden wollen und den Parameter --explainFiles sollte man auch auf Menschen anwenden können. Am Rande geht es außerdem um Löcher in TS bzw. Programmiersprachen allgemein, Typ-Parameter-Benamung, die Sinnhaftigkeit von Klassen in JS/TS, die Rückwirkungen von Tooling und TS auf die weitere Webdev-Welt, Rust und Go.
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