Working Draft

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Revision 462: Jest

2. Februar 2021 | Kommentare deaktiviert für Revision 462: Jest

In dieser Revision durften wir wieder einmal Tim Seckinger, Mitwirkender von Jest und Entwickler bei YLD als Gast begrüßen. In Revision 436 sprachen wir bereits mit ihm generell über Frontend Unit-Testing, dieses Mal konkret über Jest.

Schaunotizen

[00:00:28] Jest

Das Ecosystem Jests besteht aus mehreren Helfer-Tools, wie Airbnb Enzyme. Auch der Jest Runner lässt sich austauschen, von jsdom zu einem Playwright Environment bis hin zu sogar Python Tests. Etwas praxisnäher ist das Tool jest-runner-eslint, das wie andere Tools bei Awesome Jest aufgelistet ist.

Die nahe Zukunft bringt ein Major Release: Jest 27. Veränderungen sind: Inline Snapshots ohne Prettier und Node als Standard-Umgebung (bisher: jsdom). Das, und andere technische Änderungen, sorgt für eine schnelle Ausführung. Bei Jest 28 könnte die Testing Library wohl sogar aus einzelnen Packages bestehen, damit nicht jedes einzelne Feature automatisch installiert werden muss. Eine weitere Idee ist eine Hooks-like Syntax anstelle von Funktionen wie beforeEach/afterEach, wie man in Issue 10453 nachlesen kann.

Tim erzählt uns auch ausführlich, wie man Snapshot Tests am Besten einsetzen kann und was Anti-Patterns sind. Mit seiner Erklärung wird deutlich, wie man mit Jest sog. resilient tests, also robuste und nicht fehleranfällige Tests schreiben kann.

Keine Schaunotizen

Jest Contributor
Jest entstand vor bereits über 10 Jahren und wie React.js wurde es intern im Hause von FaceBook entwickelt. Doch mittlerweile wird Jest vor allem von drei Core Contributers, u.a. Tim verwaltet. Wenn du dich berufen fühlst, schau mal auf der GitHub-Seite vorbei. Dort gibts weitere Infos.
Revision 458: Cypress
Wer sich nun auch für End-to-End Testing interessiert, kann gerne in Revision 458 reinhören, in der wir mit Priyanka Kore und Tobias Struckmeier von der Adesso über Cypress sprachen.

Revision 461: Late-Night mit Hotwire und React Server Components

26. Januar 2021 | Kommentare deaktiviert für Revision 461: Late-Night mit Hotwire und React Server Components

Kahlil und Stefan treffen sich wieder einmal spät-abends um über die diversen Ausschreitungen in der Welt der JavaScript Frameworks zu berichten. Diesmal ging’s um HTML übers Kabel, in verschiedenen Ausprägungen. Und weil HÜK so gar nicht gut klingt, reden Sie über Hotwire und Co!

Schaunotizen

Hotwire
Auch bekannt als NEW MAGIC bzw AJAXIRGENDWIE. Aus dem Hause DHH und Ruby on Rails kommt die Idee, dass man dieses JavaScript ja mal gar nicht angreifen muss und die meiste Dynamik sowieso mit standardisierten Workflows und HTML Schnippseln über Web Sockets hinbekommt. Klingt komisch, aber auch spannend. Wir erläutern warum das jetzt alle toll finden. Oder alle doof finden. Es kommt halt drauf an ob man auf … Schiene ist!
React Server Components
Auch aus dem Hause React kommt etwas ähnliches. Was, wenn man nicht alles am Client rendern würde, sondern viele Vorberechnungen, vor allem jene mit vielen Dependencies am Server vornimmt? React will diese Grenze fließend machen, mit einer Integration von Components die man serverseitig rendern kann, und manche die clientseiting gemalt werden. Der Übergang soll fließend sein! Spannendes Konzept, quasi Virtual DOM over the wire — ein gutes Kürzel gibt es dafür nicht. Addy Osmani hat übrigens viel Material dazu gesammelt
Let’s program like it’s 1999
In unserer Philosophie-Stunde kommen wir ja wieder von Pontius nach Pilates, und schmeissen unter anderem dieses Video von Lee Byron mit rein, der uns erklärt warum React so ist, wie es ist. Technisch gesehen.

Revision 460: Augen auf bei der Webfont-Wahl

19. Januar 2021 | 2 Kommentare

Annähernd drei Jahre ist es her, dass wir zuletzt mit Oliver Schöndorfer (Twitter) über Typografie im Web reden durften. Seitdem ist viel passiert, unter anderem nämlich dass Oliver einen eigenen Youtube-Kanal zum Thema „Gute Schriftwahl“ ins Leben gerufen hat. Und genau über dieses Thema wollten wir mit ihm gerne reden. Wie geht man am besten vor, wenn man auf der Suche nach einer passenden Schriftart ist?

Schaunotizen

[00:00:29] Auswahl der richtigen Webfonts
Wir leiten ein mit ein wenig „Open Sans“-Einheitsbrei-Bashing, und stellen heraus, wie viel vom individuellen Charakter einer Seite ein unverbrauchter Webfont ausmacht. Um eine Schriftwahl zu treffen, müssen wir allerdings erst einmal wissen, welche Kategorien von Schriften es generell gibt, und für welche Anwendungsfälle sich die besonders gut oder auch eher nicht eignen. Auch gut zu wissen ist, wer außer Google Fonts noch Schriften anbietet. Da man von Google Fonts sowieso nicht mehr profitiert, sollte man am besten vom eigenen Webspace als WOFF2 ausliefern und per Subsetting und Preloading möglichst schnell machen.

Links

Pimp my Type
Olivers YouTube-Kanal zum Thema Schriftarten ✨
Web Almanac 2020
Die aktuellste Ausgabe des Web Alamanac, der versucht, die Struktur des Webs zu skizzieren.
Zach Leatherman | The Five Whys of Web Font Loading Performance (Video)
Wie man Webfonts möglichst schnell geladen bekommt.
Google Developers: Gaining security and privacy by partitioning the cache
Artikel über den nun auch in Chrome eingeführten partitionierten Cache.
A Story Behind Comic Sans, (Probably) The Most Notorious Typeface
Die Entstehungsgeschichte von Comic Sans.
Comic Sans Helps People With Dyslexia
Eine überraschende Eigenschaft von Comic Sans ist dass sie Menschen mit Dyslexie beim Lesen unterstützt.
Readability & Web: Let’s build great inclusive projects – Damien Senger
Ein spannender Vortrag darüber, was Lesbarkeit ausmacht.
Progressive Font Enrichment: reinventing web font performance
Work-in-Progress einer neue Technologie, bei der Schriften progressiv/gestreamt geladen werden. Vielleicht die Zukunft?

Revision 459: Bazel

12. Januar 2021 | Kommentare deaktiviert für Revision 459: Bazel

Hans, Stefan und Schepp reden heute mit Lukas Holzer von Dynatrace über Bazel, dem neuen Build Tool aus dem Hause Google.

Schaunotizen

[00:01:52] Bazel
Lukas erzählt uns von seinen Erfahrungen mit Bazel, einem polyglotten Build-System, das schnelle, inkrementelle Builds sowohl lokal als auch auf CI/CD ermöglicht. Ziel von Bazel ist es einen sehr genauen Abhängigkeitsbaum zu definieren, der erlaubt nur Änderungen zu kompilieren. Wir vergleichen mit Gradle, Facebook’s Buck. Bazel startete als internes Tool bei Google, damals noch Blaze genannt. Da Google alles in einem großen Monorepo entwickelt, zahlt es sich aus wenn Zehntausenede Entwickler nicht immer alles durchbauen müssen, um kleine Änderungen festzustellen. In Bazel schreibt man eigene Build-Files mit Starlark, einem Python Dialekt. Mit Hilfe dieser Dateien baut Bazel einen Abhängigkeitsbaum auf, kann Kompilate dank Remote Cache Server sehr gut cachen. Der Unterschied zu Systemen wie Nx liegt vor allem darin, dass jedes Artefakt genau bestimmt werden kann und man so unabhängig von Git Commits wird. Zusätzlich erlaubt man den Einzug von schnellen und iterativen Entwicklungs-Tools, wie ES Dev Server, ES Build, u.ä. Zu guter Letzt reden wir auch noch von Sketchmine, einem ambitionierten Projekt aus Angular Sketch Files zu generieren. Videos gibt es dazu auch: Stahlstadt.js, Angular Connect. Lukas ist übrigens Contributor bei den Node.js Regeln von Bazel und freut sich über viel Feedback!

Revision 458: Cypress

5. Januar 2021 | Kommentare deaktiviert für Revision 458: Cypress

In dieser Revision dürften wir Priyanka Kore und Tobias Struckmeier von der Adesso als Gäste begrüßen und mit Ihnen über End-to-End-Testing mit Cypress sprechen.

Schaunotizen

[00:00:29] Cypress
Bevor sich unser Gespräch auf Cypress einschießt, klären wir, inwiefern Tests hilfreich sind, welche Software-Test-Methodiken es gibt, und wie diese alle sich zur berühmten Testing-Pyramide zusammenfügen:

Die Testing-Pyramide: Units-Test als breite Basis, Integration-Tests als schmalerer Block darüber und End-to-End-Tests schließlich als sehr schmale Spitze obendrauf.

End-to-End-Tests (E2E) decken das ganze System ab und sind damit die umfassendsten Tests, sie durchzuführen stellt einen allerdings vor so manche Herausforderung:

  • ggf. fehlt die nötige Infrastruktur dafür
  • das Setup ist aufwändig
  • sie laufen langsam und sind ressourcenhungrig
  • das Management von Testdaten ist nicht einfach
  • sie sind schwer in bestehende Projekte zu bringen
  • und sie harmonieren nicht immer mit hochdynamischen SPA

Die meisten der genannte Probleme lassen sich darauf zurückführen, dass E2E-Tests über das recht eigene Selenium Webdriver gesteuert und sie in üblichen Browsern auf diversen Betriebssystemen durchgeführt werden. Mit dieser Vorgehensweise bricht Cypress und löst damit die meisten der oben genannten Probleme – und nimmt natürlich auch gewisse Nachteile in Kauf.

Cypress nutzt vom Fleck weg bestehende Browser im System und unterstützt alle Chromium-basierten Browser und den Mozilla Firefox. Desweiteren bringt Cypress auch einen eigenen Browser mit für den Fall, dass kein unterstützter Browser vorhanden ist, sowie hilfreiche Zusatztools wie Mocha, eine Assertion Library, Launcher/Runner, Reporter und einen Proxy. Unterstützt wird all das von einer exzellenten Dokumentation Cypress ist also schnell und ohne großen Aufwand installiert, es läuft deutlich schneller als Selenium, zum einen weil es lokal läuft, zum anderen weil man bei der Interaktion mit dem DOM anders vorgehen kann als in Selenium und es lassen sich Dinge wie XHR-Calls und/oder Testdaten durch integrierte Tools sehr einfach simulieren. Und schließlich kann man Tests bei Fehlern sofort stoppen und ein Entwickler übernimmt die Fehlersuche in dem noch offenen Browser.

Wie erwähnt, hat Cypress natürlich auch Nachteile, welche die folgenden wären:

  • Es werden nur Chromium- und Mozilla-Browser unterstützt
  • Cypress kann keine Tests durchführen, die mehr als einen Origin gleichzeitig umfassen
  • Cypress kann nicht mehrere Tests parallel durchführen, sofern man nicht deren payed Service nutzt
  • Es gibt keinen Standard-Weg Up- und Downloads zu testen, stattdessen viele mögliche Hacks

Außerdem sprechen wir im Verlauf der Sendung über über die automatische Erzeugung von bebilderten Anleitungen via Cypress-Book und über das Testen von einzelnen Komponenten in Isolation.

Revision 457: Funktionale Programmierung mit Tobi Timm

29. Dezember 2020 | 3 Kommentare

Developer und Speaker Tobi Timm, Senior Product Engineer bei SinnerSchrader, Koorganisator bei Nodeschool MUX/AUX und React Munich, erzählte Stefan, Schepp und Vanessa über funktionale Programmierung und endliche Zustandsmaschinen in JavaScript.

Schaunotizen

[00:00:29] Funktionale Programmierung en Vogue
Durch die immer höhere Popularität von progressiven Frontend-Frameworks wie React.js und Vue.js, die jeweils Ansätze der Funktionalen Programmierung (FP) aufweisen, erlaubt die FP an sich einen Aufschwung in der Web Entwicklung. Neben Elm, ein von Haskell inspiriertes Framework, gibt es für JavaScript-Entwickler und -Entwicklerinnen die Bibliothek Ramda.js. Für ESLint steht das Plugin eslint-plugin-functional zur Verfügung. Das wohl wichtigste Paradigma der Funktionalen Programmierung besteht daraus, das ausschließlich Funktionen geschrieben werden. Die Konzepte kommen von Haskell, LISP, OCaml oder auch Scheme, einem Vorgänger von Javascript. Funktionen gelten als „First Class Citizen“ und werden dabei auch „Pure Functions“ genannt. Diese generieren bei gleichem Input immer den gleichen Output und verwenden keine Variablen außerhalb ihres Scopes. Ein Vorteil von Funktionaler Programmierung ist dadurch, dass Nebenläufigkeiten verhindert werden und der Code weniger fehleranfällig ist. Getestet werden müssen dann Werte von außerhalb, wie z.B. Nutzereingaben oder Antworten von APIs. Für den Einstieg in die FP in einer bestehenden Codebase, empfiehlt Tobi z.B. For-Schleifen durch Funktionen wie .map(), .filter() und .reduce() zu ersetzen. Zum Lernen empfehlen wir die Videos von Dr. Boolean.
Finite State Machines
Etwas, das ähnliche Effekte wie die FP erzeugt, sind State Machines und State Charts. XState von David Khourshid ist hier das Framework für pure Javascript Entwicklung. Wie auch bei der FP ist die Lernkurve allerdings etwas höher, doch es scheint sich zu lohnen, sich mit diesem Thema zu befassen.

Revision 456: Aktuelle Entwicklungen in Node.js mit Golo Roden

22. Dezember 2020 | Kommentare deaktiviert für Revision 456: Aktuelle Entwicklungen in Node.js mit Golo Roden

Node.js-Ninja Golo Roden, Big Boss bei The Native Web, schaute mal wieder vorbei (zuletzt: 160, 314) und informierte Stefan und Peter über die neuesten Neuerungen in Node.

Schaunotizen

[00:00:30] Neues aus Node.js
Anlässlich des Release von Node 15 ist ein Rundumschlag angebracht! Zu den wesentlichen Neuheuten gehört NPM 7, worin diverser Ärger mit package.json und package-lock.json ausgeräumt wird. Wir lassen es uns bei dem Thema natürlich nicht nehmen, auch die Volksfront von Judäa und die judäische Volksfront zu erwähnen, den Sinn von SemVer zu hinterfragen und am Ende in den etablierten Standardisierungs-Pessimismus abzugleiten. An konkreten Node-internen Änderungen bequatschen wir String#replaceAll, HTTP/3, den AbortController und das Hickhack um Streams in allen Formen. Warum es immer noch kein Fetch in Node gibt (nur als Library, wobei die populärere Löung ist) besprechen wir genau wie den aktuellen Stand an der Deno-Front (siehe auch: 10 Things I Regret About Node.js und Revision 428). Zum Abschluss kommen wir um das Thema Nachhaltigkeit in OSS nicht herum und plädieren für restriktivere Lizenzen (z.B. AGPL, wie’s auch Golo bei seinem Wolkenkit macht). Zum Ausprobieren der diversen Node-Versionen emfehlen wir nvm und Volta.

Revision 455: Sulu CMS

16. Dezember 2020 | Kommentare deaktiviert für Revision 455: Sulu CMS

Heute haben wir gleich zwei Gäste zum Thema Sulu CMS: Thomas Schedler und Roland Golla.

Schaunotizen

[00:00:28] Sulu CMS
Sulu ist ein PHP-basiertes CMS, das mit dem Framework Symfony gebaut ist. Einst als Agentur CMS gestartet, erfreut es sich mittlerweile größerer Beliebtheit. Als Core-Developer gibt uns Thomas gute Einblicke in den Werdegang und die Features von Sulu CMS, Roland untermauert mit praxisnahen Beispielen.
Wer einen Start mit Sulu bekommen möchte, kann sich beispielsweise dieses Video anschauen. Außerdem hat Roland eine ganze Serie an Video-Tutorials zum Thema aufgenommen. Ein Demo-Projekt gibt’s hier. Auch zum Headless-Betrieb ist das CMS geeignet. Wer einen tieferen Einblick sucht, der ist mit der Dokumentation gut bedient.

Special Edition: State of CSS 2020

10. Dezember 2020 | 4 Kommentare

Stefan und Peter trafen sich um ausnahmsweise mal nicht über TypeScript zu sprechen! Stattdessen geht um die Ergebnisse des State of CSS 2020!

Schaunotizen

[00:00:45] State of CSS 2020
Wir sprechen über einige Teile der Umfrage-Ergebnisse im Detail (etwa Grid, Subgrid, Masonry-Layout und Flexbox) und überspringen die weniger spannenden. Ausgiebige Brandmarkung erfahren nervige Features (Scroll Snap, position:fixed) und nervige Trends (CSS in React), während wir erneut Anlass finden, BEM zu lobpreisen. Und besonders freut uns natürlich, dass ihr uns in der Kategorie „sonstige Podcasts“ auf einen Mittelfeld-Platz gewählt habt!

Revision 454: Late-Night mit Rust, TypeScript, Clojure, Micro-Frontends, uvm.

8. Dezember 2020 | 4 Kommentare

Wenn die Kinder schlafen und die Eltern gerade wieder wach geworden sind, ist es Zeit für eine Late-Night Show mit etlichen Themen, wenig rotem Faden, dafür gehörig viel Meinung. Kahlil und Stefan holen weit aus und schmieren gehörig Senf auf folgende Begriffe:

Schaunotizen

[00:01:46]

TypeScript in 50 Lessons
Stefans Buch ist immer noch hoch im Interesse der Kollegen. Nach einer Revision zum Schreiben an sich, geht’s hier nochmal um ein paar inhaltliche Themen und den Versuch, möglichst lange relevant zu bleiben..
Rust
Seit Stefan das Rust Linz Meetup mitorganisiert, bestimmen die schönen Feinheiten dieser Sprache seinen Sinn für Programmieren.
Clojure
Eine funktionale Programmiersprache auf der JVM, die sich etlicher Beliebtheit in der Java Community erfreut. Wir referenzieren vor allem auf Rich Hickeys Vortrag Simple Made Easy
Micro Frontends
Noch nicht ganz bei Stefan angekommen, versorgt Kahlil mit den nötigen Nachschlagewerken zum Thema Micro Frontends. Gerade das Werk von DAZN VP of Architecture Luca Mezzalira ist eine der wichtigsten Ressourcen. Dazu gibt es auch ein Buch
Next.js
Next.js ist mehr als React and Jamstack, es ist mittlerweile eines der besten und angenehmsten Frameworks die es für komplexe und umfangreiche JavaScript Applikationen gibt. Das finden nicht nur Kahlil und Stefan, sondern natürlich auch der Erfinder Guillermo Rauch, der Wegweisendes in seinem Beitrag 7 Principles of Rich Web Applications geschrieben hat, und das schon 2014. Passend, die Keynote der Next.js Conf. Rauch hat auch seine Finger in Prisma, einer SaaS Datenbank.
Leo Li
Zum Folgen: Leo Li gibt einen tollen Svelte.js Crash Kurs in 10 Tweets. Das gleiche macht er auch für GraphQL.